Deine Prozesse sind speziell. Deine Auswertung sollte es auch sein.

Standard-Dashboards scheitern meist genau dort, wo Dein Unternehmen anders arbeitet als das Lehrbuch — beim eigenen Kontenrahmen, den selbst eingerichteten Zusatzfeldern, dem individuellen Provisionsmodell oder mehreren weclapp-Systemen parallel. Genau das ist bei The Analyzer keine Ausnahme, sondern Teil des Modells.

Dein Kontenrahmen, nicht ein Standardschema

Das Modell erkennt automatisch, welcher Kontenrahmen bei Dir hinterlegt ist — deutsche und österreichische Standards ebenso wie kundenspezifische Anpassungen — und ordnet Deine Buchungen korrekt zu, statt sie auf ein Land oder Schema hartzukodieren.

Deine eigenen Zusatzfelder und Status-Werte

Auch die Status-Werte, Zusatzfelder und Auswahllisten, die Du Dir in weclapp selbst eingerichtet hast, werden erkannt und korrekt eingeordnet — Du siehst Deine eigene Sprache wieder, nicht ein generisches Standardschema.

Provisions- & Vertriebsmodelle

Provisionsberechnung in Excel-Nebenrechnungen ist fehleranfällig und oft nur einer Person im Kopf nachvollziehbar. Sauber in weclapp hinterlegte Provisionsregeln machen die Abrechnung reproduzierbar — und erst dadurch werden Vertriebs-Kennzahlen wie die Marge je Vertriebspartner überhaupt belastbar auswertbar.

Mehrere weclapp-Instanzen

Mehrere weclapp-Systeme parallel? Kein Problem — sauber getrennt oder auf Wunsch konsolidiert ausgewertet. Auch aggregierte Kennzahlen über mehrere Systeme hinweg sind möglich, wenn Du genau weißt, welchen Gesamtblick Du brauchst.

Individuelle Erweiterungen bleiben update-sicher

Kundenspezifische Auswertungen und Kennzahlen werden sauber getrennt vom Standard ergänzt — Updates am Standardmodell gefährden Deine Individualisierung nicht.

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